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Mini-Guide für Marrakesch

Nur etwa vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt Marrakesch: orientalisch-exotisch, farbenprächtig, aufregend, voller kleiner Ruheoasen, dabei gleichzeitig wuselig, laut und manchmal auch ganz schön anstrengend. Genau diese Gegensätze machen Marrakesch für mich so faszinierend. Deswegen hat es mich auch bereits ein zweites Mal in die Stadt am Rande des Atlasgebirges verschlagen. Während ich mich bei der ersten Reise hauptsächlich durch die Straßen der Altstadt schlängelte und mich in ihnen unzählige Male verlief, manövrierte ich mich diesmal (dank Google Maps) etwas gezielter durch Marrakeschs Gassen. Es gibt eine Menge zu sehen und zu entdecken in der sogenannten „roten Stadt“. Der Mini-Guide soll dir einen ersten Überblick über Marrakesch verschaffen oder dich für einen Spontantrip schnell mit den wichtigsten Infos versorgen: von der Anreise und Unterkunftswahl, über Sehenswürdigkeiten und einem Ausflugstipp bis hin zu Touristenfallen, auf die du Acht geben solltest.

Anreise/Abreise (Flughafen Marrakesch)

Von Deutschland aus verkehren zahlreiche Flüge nach Marrakesh Menara Airport (RAK). Am besten vergleicht man Flugangebote über Suchmaschinen wie fluege.de, Skyscanner oder momondo.

Wichtig: Sowohl bei der Ankunft als auch beim Abflug sollte man am Flughafen von Marrakesch überdurchschnittlich viel Zeit einplanen. Das Gepäck wird sowohl direkt beim Betreten als auch unmittelbar vor dem Verlassen des Flughafens kontrolliert. Lange Schlangen bilden sich daher an den Ein- und Ausgängen und Geduld ist hier das A & O. Auch die Passkontrolle dauerte eine ganze Weile. Um es konkret zu machen: bei der Abreise aus Marrakesch würde ich empfehlen, drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und nach dem Check-In direkt die Gates aufzusuchen. Bei der Ankunft in Marrakesch muss man sich schlichtweg in Geduld üben bis man den Flughafen verlassen darf.

Unterkunft

Übernachten sollte man in Marrakesch unbedingt in einem Riad (buchbar über Seiten wie z.B. Booking). Unter einem Riad versteht man ein traditionelles marokkanisches Haus, welches um einen Innenhof oder einen Garten herum gebaut ist. In Marrakesch gibt es hiervon nahezu unzählige! Zumeist liegen sie gut versteckt hinter recht unscheinbaren Türen in den staubigen Gassen der Medina (Altstadt). Man mag es kaum glauben, aber sobald man ein Riad betritt, scheint der Lärm und Trubel von Marrakeschs Straßen plötzlich ganz weit weg und kleine Oasen der Ruhe tun sich auf.

Die Auswahl eines Riads kann bei dem immensen Angebot schwer fallen. Als kleiner Tipp: gerade wer zum ersten Mal in Marrakesch ist, ist sicher gut beraten, ein Riad in der Nähe des Djemaa El-Fna, dem großen Marktplatz, zu nehmen um sich einigermaßen schnell zurechtzufinden. Außerdem würde ich bei der Auswahl eines Riads nicht auf eine Dachterrasse verzichten. Diese bietet nicht selten einen tollen Ausblick über die Medina und das Atlasgebirge und – wenn das Wetter mitspielt – die Möglichkeit, das Frühstück im Sonnenschein zu genießen. So fängt der Tag doch gleich viel besser an!

Sehenswürdigkeiten

#1 Djemaa El-Fna

Der Djemaa El-Fna ist das Herzstück der Medina (Altstadt). Dementsprechend turbulent geht es hier auch zu. Verkäufer und Saftstände, Schlangenbeschwörer, Musiker, Geschichtenerzähler, Frauen, die mit Hennafarbe „bewaffnet“ hilflose Kundschaft suchen und viele  Schaulustige tummeln sich hier. Insbesondere in den Abendstunden, in denen zahlreiche Garküchen wie Pilze aus dem Boden zu sprießen scheinen, füllt sich der Djemaa El-Fna. Wenn dann noch der Muezzin sein Gebet singt, taucht man gänzlich in diese orientalische Atmosphäre ein. Ganz klar: das muss man gesehen haben – sowohl am Tage, aber ganz besonders auch am Abend!

Die besten Aussichten über den Djemaa El-Fna hat man aus den umliegenden Restaurants und Cafés. Sicherlich bezahlt man in diesen auch die Aussicht mit, aber ich finde, es lohnt sich allemal. Besonders empfehlenswert ist die Terrasse des Cafe de France (wenn auch Getränke und Essen kein Highlight sind), von wo aus man zur Dämmerung beobachten kann, wie sich das rötliche Abendlicht über die Stadt legt und die Sonne am Horizont langsam untergeht.

# 2 Souks

Direkt um den Djemaa El-Fna herum liegen die Souks der Medina. Hier gibt es alles, was das Souvenir-Herz begehrt: Lampen, bunte Teller, tausende (müffelige) Ziegenledertaschen, Schuhe, Tücher, Gewürze, Öle, Schmuck. Hier ist auch der beste Ort um sich im Feilschen um einen guten Preis zu üben, denn das ist auf Marrakeschs Märkten üblich. Bezüglich der Orientierung in den verwinkelten Gassen der Souks ist es ratsam, einfach mal die Karte (oder das Handy) in der Tasche zu lassen und sich treiben zu lassen. Verlaufen wird man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso irgendwann. Ich verspreche aber, dass man recht schnell auch wieder zum Djemaa El-Fna zurückfindet (entweder durch Zufall oder weil der Platz ausgeschildert ist). Die schönsten und interessantesten Dinge entdeckt man doch meistens eh dann, wenn man einfach mal nicht einem vorgefertigten Plan folgt und sich überraschen lässt.

Souk Marrakesch

Souk Marrakesch

Souk Marrakesch

#3 Koutoubia Minarett

Und gleich noch eine Sehenswürdigkeit, die sich unmittelbar am Djemaa El-Fna befindet: die Koutoubia Moschee. Sie ist die größte Moschee Marrakeschs und ihr Minarett das Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus erklingen fünfmal am Tag über Lautsprecher die Gebetsrufe des Muezzin (Gebetsrufers).

Als Nicht-Muslim ist es leider nicht erlaubt, die Moschee zu betreten, jedoch gibt es hinter ihr einen schönen Garten, in dem jeder ein Päuschen einlegen und den Anblick der Moschee genießen darf.

Koutoubia Minarett

#4 Bahia Palast

Der prachtvolle Bahia Palast mit seiner orientalischen Architektur, den bunten Mosaikböden und detailreichen Holzdekorationen an Wänden und Decken, den üppigen Gärten mit Orangenbäumen und seinen zahlreichen Innenhöfen weiß wirklich zu beeindrucken. Sicherlich ein Ort, an dem sich Fotografen (und augenscheinlich zahlreiche Instagrammer) gerne austoben. Und da sind wir auch schon beim Haken der Sache: schon am Morgen strömten bereits kleinere Menschenmassen durch den Palast, welche den Besuch nicht gerade entspannter machten. Dennoch würde ich hier sagen: nicht verzweifeln und einfach mit dem Strom gehen, denn der Anblick des Palastes lohnt sich allemal. Der Eintritt kostet 10 Dirham (ca. 1 Euro).

Bahia Palast

Bahia Palast

#5 El Badii Palast

Unweit vom Bahia Palast liegen die Ruinen des El Badii Palastes. Seine damalige Pracht lässt sich heute nur noch anhand der dicken, sandsteinfarbenen Mauern erahnen, zwischen denen man umhergehen kann. Auf keinen Fall sollte man die Terrasse verpassen, von wo es einen der schönsten Ausblicke über Marrakesch und das Atlasgebirge gibt. Außerdem kann man von hier Störche aus unmittelbarer Nähe beobachten, die auf den Mauern der Palast-Ruinen ihre Nester bauen.

El Badii Palast

El Badii Palast

#6 Die Sadiier-Gräber (Tombeaux Saadiens)

Neben einem kleinen Mausoleum im Innenhof ist der „Saal der zwölf Säulen“  das Highlight der eher kleinen Anlage unweit des El Badii Palastes. Um wortwörtlich nur einen Blick auf diese prunkvolle Grabstätte werfen zu können, sollte man ein wenig Zeit und Geduld mitbringen. Die Realität ist: man stellt sich an, wirft einen Blick hinein, knipst vielleicht noch ein Foto und geht. Dennoch ist der Saal aus Mosaiken, Schnitzereien und Marmor wirklich beeindruckend und sehenswert.

#7 Ali Ben Youssef Medersa (aktuell leider geschlossen)

Diese ehemalige Koranschule inmitten der Medina gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Marrakesch. Ich habe die Medersa bereits bei meiner ersten Marrakeschreise besichtigt und war schlichtweg begeistert von ihrer Architektur, den aufwendig geschnitzten Wänden und Decken und den bunten Mosaikfliesen. Leider ist die Medersa aktuell geschlossen und eine große Baustelle. Da bleibt wohl nur zu hoffen, dass die Arbeiten schnell vorangehen und die Pforten bald wieder öffnen. Dann sollte man sich einen Besuch nämlich nicht entgehen lassen!

 #8 Jardin Majorelle

Der botanische Garten, Jardin Majorelle, liegt im Stadtteil Gueliz, eine kurze Taxifahrt vom Djemaa El-Fna entfernt und wird als eine der größten Attraktionen in Marrakesch gehandelt. Das Kernstück der Gärten ist die blaue und vorrangig von Kakteen umgebene blaue Villa. Der Eintritt in die eher überschaubare Gartenanlage kostet 70 Dirham (etwa 7 Euro) sowie einige Zeit um überhaupt hineinzukommen. Ganze 45 Minuten haben wir schon am Morgen angestanden um uns dann mit vielen anderen Menschen durch die Anlage zu schieben. Ob sich das lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich selbst müsste jedoch kein zweites Mal hin.

Jardin Majorelle

Jardin Majorelle

Wer keine Zeit hat bis zum Jardin Majorelle zu fahren und eine kleine Auszeit von der hektischen Medina sucht, kann alternativ auch den Jardin Secret in der Medina besuchen. Der Eintritt kostet 50 Dirham (circa 5 Euro), aber immerhin gab es kein Anstehen und noch genügend freie Plätze auf Bänken um zu entspannen.

#9 Hammam 

Sich nach einem turbulenten Tag mal richtig den Dreck vom Körper schrubben und sich verwöhnen lassen?  Das kann man in zahlreichen öffentlichen Hammams oder alternativ in einem der vielen privaten Hammam- und Wellnesstempel der Stadt. Ich habe das Le Bain Bleu ausprobiert, ein privates Hammam mit Spabereich, da man hier die Anwendungen auch gemeinsam mit dem Partner genießen durfte, was in den öffentlichen Bädern so nicht möglich ist. Das Hammam war auf jeden Fall eine Erfahrung wert und die anschließende Massage genau das Richtige um die Reise entspannt zu beenden.

Restaurant-Tipp

Das Restaurant Nomad befindet sich inmitten der Medina am  Place des Épices und hat zwei wunderschöne, ruhige Dachterrassen mit Blick über die Medina und auf das Atlasgebirge. Die Location ist modern, behält aber seinen marokkanischen Flair. Die Speisekarte bietet neben Fleisch- und Fischgerichten auch eine besonders gute Auswahl für Vegetarier. Das Essen war außerdem nicht nur sehr appetitlich angerichtet, sondern auch das Beste, was ich in Marrakesch gegessen habe.

Nomad Marrakesch

Ausflüge

In der Stadt gibt es zahlreiche Touranbieter für diverse Ausflüge in die Umgebung (z.B. Essaouira, Atlasgebirge oder Ourika Tal).  Es lohnt sich, Preise zu vergleichen und auch hier um einen guten Preis zu handeln. Für die Mutigen, die sich zutrauen, aus Marrakeschs Stadtverkehr hinauszufinden (ich gehöre nicht dazu), bietet es sich alternativ an, ein Auto zu mieten und die Touren auf eigene Faust zu machen.

Essaouira

Die charmante Hafenstadt an der Atlantikküste liegt eine etwa dreistündige Autofahrt von Marrakesch entfernt und verströmt einen deutlich gelasseneren Flair als Marrakesch. Direkt am Hafen begrüßte uns ein Reggae-Musiker, ein Yogi verrenkte sich am Strand, Surfer-Boys spazierten an der Promenade und die Verkäufer in der Medina schienen weitaus weniger aufdringlich als in Marrakesch und akzeptierten auch ein „Nein“.

Essaouira bietet die Möglichkeit zu langen Spaziergängen am Meer, einem Bummel durch die schönen, schmalen Gassen der Medina und einer anschließenden Stärkung mit köstlichen, frischen Fischgerichten. Ganz ehrlich: Essaouira war toll! Ich wäre gerne länger geblieben.

Essaouira Hafen

Essaouira Hafen

Essaouira

Essaouira

Die richtige Kleidung in Marrakesch

Marokko ist ein islamisch geprägtes Land. Eigentlich nichts Neues, aber da ich mich auch diesmal wieder für so viele Touristen fremdgeschämt habe, mag ich doch noch einmal betonen, dass man in Marrakesch auf einen freizügigen Kleidungsstil verzichten sollte. Das heißt nicht, dass man sich nun in Gewänder hüllen muss, allerdings sollten die Schultern und Knie bei einem Streifzug durch die Medina bedeckt sein (es hilft, einen größeren Schal oder ein Tuch für alle Fälle dabei zu haben). Bauchfreie Oberteile, Shirts, in deren Ausschnitt man hineinfallen könnte oder auch Hot-Pants dürfen getrost zuhause bleiben.

Touristenfallen 

Touristenfallen gibt es zahlreiche und dass man in eine gerät, ist nicht ganz unwahrscheinlich. Klassiker, sind sicherlich Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler oder aber Männer mit angeketteten Affen auf der Schulter (die man grundsätzlich nicht mit Fotos und Geld unterstützen sollte). Hat man hier nur einen Moment zu lange hingesehen oder gar ein Foto gemacht, steht schnell jemand da und hält die Hand auf. Auch die Henna-Frauen, die Bemalungen mit Hennapaste auf dem Djemaa El-Fna anbieten, muss man gelegentlich bestimmt abweisen und sollte ihnen keinesfalls den Arm ausstrecken! Sofort hat man sonst ein Henna-Muster darauf und das mag natürlich (gut) bezahlt werden. Ebenfalls ein Klassiker sind Kinder, die Touristen ansprechen und sagen, dass der eingeschlagene Weg gesperrt oder falsch sei. Sie bieten dann an, den „richtigen“ Weg zu zeigen – natürlich gegen Geld. Hier sollte man erst einmal seinen eigenen Weg fortsetzen, denn in aller Regel ist mit diesem nichts verkehrt. Wenn man sich wirklich mal verläuft, kann man sicherlich immer noch jemanden nach dem Weg fragen und als Dank ein Trinkgeld geben. Auch der Hinweis, dass die Berber in der Gerberei zeitnah den Heimweg ins Atlasgebirge antreten und nun die letzte Chance sei, die Gerberei zu besichtigen und „gutes Leder“ zu kaufen, sollte man getrost ignorieren (ich spreche hier leider aus Erfahrung). In den Souks sollte man sich nicht scheuen zu handeln. Touristen werden hier oft immense und völlig unangemessene Preise genannt. Am besten ist es, nicht gleich am ersten Tag oder am erstbesten Stand zu kaufen und ein wenig tiefer in die Souks hineinzugehen.

Wenn es auch ärgerlich ist, in eine solche Falle zu tappen, sollte das sicherlich nicht verhindern, sich in das Abenteuer Marrakesch zu stürzen. Und wenn man doch mal hinter’s Licht geführt wurde, heißt es, seinen Humor zu behalten und es gelassen als Erfahrung zu werten.

Eine persönliche Anmerkung zum Schluss

Dies war bereits meine zweite Reise nach Marrakesch. Vor fünf Jahren war ich schon einmal dort und war absolut begeistert von dieser für mich so exotischen, arabischen Welt. Und auch diesmal hat es mir gefallen. Gleichwohl habe ich auch deutlich mehr Seiten wahrgenommen, die mir nicht sonderlich zusagten. Ob es daran lag, dass ich mich bei der letzten Reise auf eine marokkanisch sprechende Begleitung verlassen konnte, ob der Touristenboom der letzten Jahre Marrakesch nicht nur Gutes beschert hat, ob es daran lag, dass ich dieses Mal mehr Zeit in Marrakesch verbracht habe und gleich am ersten Tag ordentlich über den Tisch gezogen wurde – ich weiß es nicht sicher. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, doch ständig bezüglich Abzocken auf der Hut sein zu müssen, was der Reise einen leicht bitteren Beigeschmack gab. Auch das Essen hat mir einfach nicht schmecken wollen. Es war oft fad und gar nicht so würzig, wie man es vermuten mag. Dass das Wetter oft regnerisch war, ist nicht das Verschulden der Stadt, aber machte es zumindest nicht so angenehm, auf den schlammigen Straßen zu laufen. Ich denke es ist gut, auch für die potentiell negativen Seiten einer Reise gewappnet zu sein, denn auch die gehören irgendwie dazu. Es ist eben nicht immer alles nur toll. Und dennoch bleibe ich dabei, dass Marrakesch eine Reise wert ist! Insbesondere denjenigen, die gerne fotografieren, dürfte hier das Herz aufgehen. So auch mir. Tolle Motive, wohin man auch hinschaut.

Welche Erfahrungen habt ihr in Marrakesch gemacht? Reizt euch ein Besuch?

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4 Kommentare

  1. Wow es sieht so schön dort aus! Aber deine ehrlichen Eindrücke kann ich nur allzu gut nachvollziehen – aber Hauptsache du hattest eine tolle Zeit unterm Strich 😉

  2. Au man, da bekommt man richtig lust auf reisen. Marrakesch steht deffinitiv auf meiner Reiseliste. Allein das Essen, der Markt und die vielen Gewürzstände… hach…

    • Es freut mich, wenn die Reiselust geweckt wurde. So soll es sein! Allerdings bräuchte ich, um ehrlich zu sein, das Essen jetzt nicht unbedingt noch einmal. 😉

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